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E-Smog – die unsichtbare Gefahr!

Elektrosmog und Geopathie verursachen Zellstress. Der Mensch in Mitten des Frequenzdschungels.

Stress wird meist auf das Umfeld abgewälzt, aber man vergisst dabei eigentlich die ursächlichen Auslöser, dass dies die Dinge sind, die im Hintergrund ablaufen und nicht bewusst wahrgenommen werden.

Wissenschaftlich und gerichtlich bestätigt, dass Elektrosmog unseren Organismus belastet:

Wie schädlich ist E-Smog wirklich?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und informieren Sie sich mit hochinteressanten Informationen.

Die Wirkung von E-Smog auf den menschlichen Körper bewiesen durch diverser Studien zusammengefasst von Prof. Henry Light aus Seattle:

Beispiele und Studien

Eisenbahn

Sie hat eine Frequenz von 16 2/3Hz. Die Leukozyten und Gliazellen werden bei einer Frequenz von 15-17Hz angeregt. Somit kann es unter Dauerbelastung zur Leukämie kommen. Technische Frequenzen sind Rechteckfrequenzen und unser Körper kommuniziert mittels Sinusfrequenzen, die geschwungenen sind. Wenn beide Frequenzen dauerhaft in Resonanz gehen, gibt der menschliche Organismus früher oder später gegen die technischen Frequenzfelder auf.

Mikrowelle

Es wurden Blutabnahmen zwei Stunden nach einer verzehrten Mahlzeit aus der Mikrowelle abgenommen. Ergebnis: Das Blutbild sieht aus als wäre Leukämie vorhanden.

Schulversuch in Dänemark

Zwei Kulturen von Sprossen im selben Raum nach 12 Tagen unter den selben Wärme- und Lichtbedingungen. Das Ergebnis ist schockierend.

Ergebnis direkt unter W-LAN Einstrahlung:

Ergebnis im selben Raum ohne direkte W-LAN Einstrahlung:

Studie Proteommatrix

Studie von einer griechischen Forscherin Adamantia Fragopoulou mittels Proteommatrix. Es wurden 200 Proteine unter W-Lan Einfluss untersucht. Sie wies nach, dass wenn zu Hause eine W-Lan Anlage oder ein Schnurlostelefon vorhanden ist, werden 143 Proteine permanent zerstört.

Geopathische Belastungen und Störfelder

auch „Krebspunkte“ genannt

Es handelt sich um Verwerfungen der „Erdstrahlung“ (Wasserader, Gesteinsverwerfung, Gesteinsbruch, Globalgitternetz, Currygitternetz, Hartmanngitternetz,…)

Die Thematik Geopathie wird der Baubiologie zugeteilt. Die Baubiologen beschäftigen sich mit Abschirmen, Austesten und Auswerten geopathischer Störzonen.

Um eine geopathische Belastung messen zu können, bedarf es speziellen Messgeräten. Diese Messungen dauern meist Stunden bis Tage, je nach zu messender Fläche. Man hat Erfolge gesammelt durch Wertverbesserungen. Es gibt sogenannte Grenzwerte, die nicht überschritten werden. Trotzdem ist eine Belastung am Körper nachweisbar bei den Austestungen. Das Problem: unser Körper macht vor Grenzwerten keinen Halt!

Ein Aspekt der Baubiologie sieht vor den Standpunkt des Bettes zu wechseln bei Belastung am Schlafplatz. Ein Jahr später muss man das Schlafzimmer erneut umstrukturieren, weil es durch Regen zum Erdrutsch gekommen ist und sich neue Brüche aufgetan haben.

Die Baubiologie verfolgt auch das Prinzip der Abschirmung und versucht auch das Erdmagnetfeld, das wir zum Leben brauchen, abzuschirmen.

Vergessen wird meist:

  • die ionisierte Winkelstrahlung von 45°
  • die Erdmagnetfeldverzerrungen durch Stahlträger / Betongitter / Metallamaturen, bereits geringste Verzerrungen bringen größte Symptome mit sich
  • das Berücksichtigen von dem tagsüber verändernden Frequenzspektrum der Wasseradern, Gesteinsverwerfungen, Gesteinsbrüche, dem Globalgitternetz, Currygitternetz, etc.,

Harmonisierung mit Hilfe von Symbio Produkte schafft ein messbar besseres und ausgeglicheneres Wohlbefinden.

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Elke Meinhart

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